Bruckenackerschule - Profil
Leitbild
Lernen – Leben – Leisten || SPRACHE – MUSIK – BEWEGUNG
Wir setzen uns zum Ziel, unsere Schule zu einem Lern- und Lebensraum zu gestalten, in dem Freude und eine fröhliche Atmosphäre einen hohen Stellenwert besitzen. Dazu gehören gegenseitige Wertschätzung und Höflichkeit zwischen Eltern, Lehrkräften, Schulsozialarbeit, Mitarbeitern und Schülern als Grundlage unseres Zusammenlebens.
    • Klassenfeste, Herbstfest
    • Singgrund: gemeinsame Schulsingen
    • Klassen- und Schulregeln
    • Regel des Monats
    • Begrüßung (Lehrer als Vorbilder), Höflichkeit
    • Lob & Anerkennung; Hervorheben positiver Verhaltensweisen
    • gemeinsame Gottesdienste feiern
    • gemeinsame Ausflüge
    • Lerngänge fördern die Gemeinschaft
    • gegenseitige Rücksichtsnahme (kein Kind wird ausgelacht etc., achten von Bedürfnissen, niemanden ausschließen; Fröhlichkeit und Angstfreiheit) und Wertschätzung als Grundeinstellung
    • Geburtstagsrituale in den Klassen
    • in der Klasse gemeinsam frühstücken
    • gemeinsame Veranstaltungen (z.B. Abschlussfeste)
    • Elternabende (Klassenpflegschaften)
    • „offenes Ohr“ für Eltern auch im GTS-Bereich

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem etwas zu leisten einen hohen Stellenwert hat.

    • verbale und nonverbale Rückmeldungen
    • Wettbewerbe (sportliche Wettbewerbe
    • Kinderolympiade, Fußballturnier, Waldlauf, Känguru, Schach, Tennis etc.); Urkunden und Medaillen
    • Veröffentlichungen (z.B. im Amtsblatt)
    • Zusatzaufgaben, Knobelaufgaben
    • Lernmotivation schaffen (z.B. Lob, Anerkennung, Smileys, Lesekönig, Fleißkärtchen, Antolin, etc.)
    • PraMu
    • Freude an der Arbeit (Lob, Anerkennung der Leistung, Bilder aufhängen, Ausstellungen etc.)
    • positive Rückmeldungen geben
    • Notengebung
    • konzentrierte Arbeitsatmosphäre
    • in allen AGs steht am Ende ein Produkt, es wird etwas geschaffen.

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem die Schüler die Chance erhalten, Selbstvertrauen aufzubauen und sich zu eigenständigen Persönlichkeiten zu entwickeln.

    • Grundvoraussetzung: Wertschätzung für jeden Schüler
    • positive Eigenschaften suchen und diese durch Lob bestärken Differenzierung im Unterricht; offene Unterrichtsformen
    • Selbsteinschätzung / Reflexion und Feedback im Unterricht
    • Schülerideen aufgreifen für Projekte und Experimente
    • Präsentationen
    • Projekt: „Ich sage halt!“
    • Projekt: „Faustlos“
    • vielfältige Aufgabenstellungen
    • PraMu in Kl. 4 & Flöte lernen in Klasse 2
    • Wettbewerbe
    • Auftritte, z.B. mit dem CHOR
    • Vielfalt der Angebote – jeder kann seine Fähigkeiten entdecken und entfalten
    • Pausenhelfer
    • Erziehung zur Selbstständigkeit
    • AG-Angebote
    • auch kleine Fortschritte aufzeigen
    • Fehlerkultur
    • Rollenspiele; Theaterrollen bieten die Chance sich auszuprobieren und Selbstvertrauen aufzubauen
    • Kinder finden im Mittagsband ihre Rolle in der Peergroup
    • Kinder bringen ihre Ideen ein (z.B. Projekte, Aktivitäten, Ferienprogramm)
    • Schulsozialarbeit: Einzelfallhilfe stärkt das Selbstvertrauen, Unterstützung bei Schulschwierigkeiten

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem die Schülerinnen und Schüler zum selbstverantwortlichen Lernen angeleitet werden, damit sie auf die Anforderungen des Lebens in Gegenwart und Zukunft vorbereitet werden.

    • offene Unterrichtsformen (Stationenarbeit, Lerntheke, Werkstätten etc.)
    • Projekte und Präsentationen
    • Arbeiten mit einem Arbeitsplan (Tages- und Wochenpläne)
    • Selbsteinschätzung, Reflexion
    • Wochenhausaufgaben
    • Präsentationen
    • Gruppenarbeit
    • Lesestrategien
    • Schülerbücherei
    • einfache Probleme selber lösen (u.a. „IchBotschaft“…)
    • Klassensprecher, Klassendienste
    • Pausenhelfer (Kl. 4)
    • allgemein: sich gegenseitig helfen, Hilfe suchen
    • Übertragung von Verantwortung (HA-Heft usw.)
    • Selbstkontrolle
    • Lehrer als Lernbegleiter
    • Selbstverantwortliches Handeln und Lernen innerhalb der Ganztagsschule – sich strukturieren, Pünktlichkeit einüben, Stundenplan im Kopf haben und Betreuungstage, „Wo muss ich hin?“, „Was benötige ich für die AGs?

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem jedes Kind in seiner Persönlichkeit respektiert und entsprechend seiner individuellen Voraussetzungen gefördert und gefordert wird.

    • Differenzierung (Würfelpunktaufgaben, Zusatzaufgaben, Knobelaufgaben, Zusatzhefte, Wahlund Pflichtaufgaben, differenzierte Arbeitspläne, Lerntheken, Werkstätten, (Klein-) Gruppenarbeit, Förderhefte etc.)
    • LRS-Kurs
    • Sprachförderung
    • Förderstunden
    • Klassenrat & „Faustlos“
    • Fehlerkultur: „Fehler machen dürfen“
    • Hector-Kinderakademie
    • Wahlmöglichkeiten der AGs
    • PraMu
    • Wahlmöglichkeiten im Mittagsband (Aktivitäten = bedürfnisorientiert: ruhig, toben, lesen, Freispiel, Fußball, Musik etc.)
    • Wahlmöglichkeiten bei den Betreuungsangeboten

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem besonderen Wert auf den Erwerb von Sprachkompetenz als Grundlage für das Lernen gelegt wird. Dazu gehört auch eine angemessene Sprachkultur.

    • FRESCH als durchgängiges Unterrichtsprinzip
    • Erzählkreise
    • Morgenkreis
    • Schulsingen
    • keine Ausdrücke und Beschimpfungen verwenden! – Aufarbeitung von Streitigkeiten
    • Vorlesebücher
    • Bücherei „BRUCKITHEK“
    • Intensive Kooperation mit der Stadtbibliothek (Besuche, Führungen, Leseausweis, Lesungen, Kooperationsprojekte)
    • Bücherkoffer
    • Antolin
    • Fredericktag
    • Theaterbesuche
    • Präsentationen
    • Gedichte & Reime lernen und aufsagen
    • Unterrichtsgespräche
    • Sprechen in ganzen Sätzen einfordern
    • Hörspiele einbauen
    • Rollenspiele
    • vielfältige Sprechanlässe schaffen (z.B. MNK dürfen aus ihrem eigenen Umfeld erzählen)
    • Rhythmik und Singen (Klassen- und Schulsingen und SINGGRUND- Liederschatz)
    • Sprachförderung der Stadt Filderstadt mit bis zu vier Stunden pro Woche
    • Theater-AG
    • GTS: In allen Bereichen ist Sprache wichtig, gerade auch beim gemeinsamen Spielen (Absprachen treffen, Rollenspiele, Freispiel etc.).

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem bei den Schülerinnen und Schülern ein
Demokratieverständnis angestrebt wird. Dazu gehören: sich in die Gemeinschaft einzubringen und einzuordnen sowie Konflikte ohne physische und psychische Gewalt zu lösen.

    • Schulordnung & Schulregeln
    • Klassenrat; Feedback und Mitbestimmung
    • Schülerkonferenz
    • Klassensprecherwahl
    • „Faustlos“
    • Streitschlichter
    • „Experten“ (Helfer)
    • Konflikte zeitnah besprechen; Förderpläne/ Belohnungssysteme zum sozialen Lernen
    • Pausenhelfer
    • „Tagesrückschau“ („Was war gut? Woran können wir arbeiten?“)
    • Dienste für die Klassengemeinschaft
    • Hofdienst der Dritt – und Viertklässler
    • Verschiedene Möglichkeiten kennen lernen um Interessenkonflikte zu lösen (z.B. Abstimmung, Los, Gespräch, etc.)
    • Schulsozialarbeit: Soziales Kompetenztraining mit Frau Michelberger
    • Projekte, die auf die Klassen zugeschnitten sind und die Möglichkeit bieten, zielgerichtet zu arbeiten
    • Klassendienste
    • Kinderkonferenzen im Betreuungsbereich
    • Abstimmung und Ideensammlungen der Kinder über Ferienprogramminhalte

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem die Kinder und Eltern Rückmeldung und Beratung in Gesprächen zur Entwicklung, zum Lernen, zu Verhalten und Leistung erhalten und die Möglichkeit haben, von der Schulsozialarbeit beraten und unterstützt zu werden.

    • Elterngespräche pro Stufe/ Klasse mind. 1x pro Jahr
    • „Sprechstunde“ mit Voranmeldung
    • Enge Kooperation & Austausch mit Frau Michelberger
    • Projekte in der Klasse mit Frau Michelberger
    • „engmaschig“ Rückmeldung geben z.B. im Hausiheft
    • „Smileysystem“ mit Verhaltensreflexion als Hilfe zur Weiterentwicklung
    • Individuelle Rückmeldung im Offenen Anfang, in der Lernzeit…
    • Gesprächsbereitschaft
    • Besprechung von Kriterien und Erwartungshorizont mit den Kindern
    • Vereinbarung von Entwicklungszielen
    • Regelmäßiger Austausch zwischen
    • Ganztageskoordinatorin, Betreuern, Lehrkräften, Schulsozialarbeiterin und Eltern – Komplettes Bild vom Kind
    • Schulsozialarbeit berät und unterstützt die Schüler bei Schulschwierigkeiten, Problemen mit Mitschülern, Lehrkräften oder den Eltern sowie bei persönlichen oder sozialen Problemlagen

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem die vielfältigen Begabungen und das Engagement der Eltern zur Unterstützung schulischer Aktivitäten einbezogen werden können.

    • BRUCKI- Förderverein, Elternbeirat (u.a.: Kinderolympiade, Bastelnachmittage)
    • Umgestaltung Bücherei
    • Eltern als Experten im Unterricht
    • Ermöglichung des Lernens an außerschulischen Lernorten
    • Lesepaten
    • Vorbereitung & Durchführung von Festen (Herbstfest, Einschulungsempfang, Sportfeste, Basteln & Werken)
    • Begleitung bei Ausflügen, Schullandheim, etc.
    • Elternanliegen aufgreifen (z.B.: GTS, Kurse der Musikschule im Mittagsband – Kinder werden geschickt)
    • Eltern unterstützen bei der Materialbeschaffung

Unsere Schule: Ein Lern- und Lebensraum, in dem mit der offenen Ganztagsschule über die Betreuung hinausgehend ein vielseitiges Bildungsangebot auch in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern mit den Schwerpunkten „SPRACHE – MUSIK – BEWEGUNG“ gemacht wird.

    • Lernzeiten
    • Angebote in der GTS (EJB, Musikschule, Kunstschule, Tennisverein, Fußball, Schach, Zirkus, Singen, Spanisch, Angebote von Lehrern, z.B. Leseförderung, Englisch…)
    • Mittagsband: Mittagessen und Wahl von Angeboten/ Betätigungen
    • multiprofessionelles Team
    • kompetente Partner
    • regelmäßige Singgrundtreffen
    • Kooperation Kindersportschule Filderstadt
    • Sprachförderung Frau Elser
    • In allen Bereichen ist Sprache wichtig, gerade auch beim gemeinsamen Spielen (Absprachen treffen, Rollenspiele, Freispiel etc.)

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