Bruckenackerschule - Profil
Schulordnung
Schul- und Hausordnung der Bruckenackerschule

In der Bruckenackerschule kommen viele Menschen mit unterschiedlichen Interessen zusammen. Es entstehen Freundschaften aber auch Konflikte. Wir bemühen uns um einen freundlichen, höflichen und respektvollen Umgang miteinander und um eine friedliche Lösung der Konflikte. Dazu ist es nötig, dass wir Vereinbarungen treffen und Regeln einhalten,

    • damit sich alle wohlfühlen können,
    • wir gut zusammenarbeiten können,
    • es gerecht und fair zugeht,
    • die Schwächeren nicht zu kurz kommen.

 

An unserer Schule sind verboten: Jede Form von Gewalt – Beschimpfung – Zerstörung.

So verhalten wir uns

Wir Schüler sind frühestens um 7:50 Uhr auf dem Pausenhof. Unsere Eltern verabschieden sich von uns am Eingang des Schulgeländes. Wir stellen uns in einer Schlange auf und gehen geordnet in unsere Klassen. Bei starkem Regen oder Schnee lässt uns die Aufsicht schon früher ins Foyer der Aula.

Durch das Haus gehen wir immer auf der rechten Seite und vermeiden Drängeln und Stoßen, vor allem auf den Treppen. Rennen ist nicht erlaubt. Wir grüßen einander, weil wir höflich miteinander umgehen wollen.

Ist die Lehrerin/der Lehrer nach Unterrichtsbeginn noch nicht in der Klasse, verständigen wir die Lehrerin der Nachbarklasse oder eine andere Lehrerin. Unterricht ist nur in einer entspannten und ruhigen Atmosphäre möglich. Wir alle tragen dazu bei. Wenn uns etwas nicht gefällt oder stört, sprechen wir mit der Lehrerin, aber wir stören die Mitschüler nicht. Wir halten unsere Klassenregeln ein. Arbeitsplatz und Klassenzimmer verlassen wir aufgeräumt und zügig. Mit unseren Sachen und auch mit allem, was uns nicht gehört (Bücher, Klasseninventar, Schulmöbel,…), gehen wir sorgfältig um. Wer absichtlich etwas zerstört, muss den Schaden bezahlen.

Die kleinen Pausen brauchen wir, um uns zu entspannen, etwas vorzubereiten, die Klasse zu wechseln oder auf die Toilette zu gehen. Toiletten sind kein Spielplatz, wir halten uns dort nicht unnötig auf und melden sofort ungewöhnliches Verhalten. Beginnt die große Pause, verlassen wir pünktlich die Klassenzimmer und gehen, der Witterung entsprechend angezogen, auf den Schulhof. Wir halten uns während der großen Pause nicht im Schulhaus auf. Bei unseren Spielen vermeiden wir Streitereien und Verletzungen und sorgen dafür, dass der Schulhof sauber bleibt. Der hintere Schulhof ist der ruhigere, ohne Ballspiele. Wir achten darauf, dass wir keine zerbrechlichen Ess- oder Trinkbehälter dabei haben. Die Anweisungen der Pausenhelfer akzeptieren wir. Bei nassem Pausenhof verzichten wir auf Spielzeug auf dem Pausenhof. In der Regenpause bleiben wir in unserem Klassenzimmer und entspannen uns mit vespern, ruhigen Spielen oder Lesen.

Ist ein Schüler krank, wird er sofort telefonisch (bis spätestens 8.00 Uhr) oder durch einen Schüler (Mitschüler, Geschwister) mündlich entschuldigt und spätestens am 3. Tag schriftlich von den Eltern (Dies gilt auch bei Entschuldigungen per E-Mail). Die Schule fragt telefonisch nach, wenn ein Kind unentschuldigt fehlt. Geht es einem Kind schlecht, verständigt die Schule die Eltern und diese holen es ab. Ist telefonisch niemand erreichbar, wird unter Umständen der Krankenwagen gerufen. Beurlaubungen können nur im Ausnahmefall genehmigt werden. Dazu ist rechtzeitig ein schriftlicher Antrag zu stellen.

Eine Beurlaubung zur Verlängerung der Ferien ist nicht möglich!

Die Eltern halten und parken mit ihren Autos nicht im Bereich der Zufahrt vor der Schule und auf den Gehwegen in der Fröbelstraße und Bruckenackerstraße, damit nicht Schüler, Lehrer und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden. Während des Unterrichts soll sich niemand unberechtigt im Schulhaus aufhalten. Werden die Kinder von den Eltern abgeholt, warten diese am Rande des Schulgeländes. Die Eltern sorgen auch dafür, dass ihr Kind vor der bestandenen Fahrradprüfung im 4. Schuljahr nicht mit dem Fahrrad in die Schule kommt. Fahrräder und Cityroller werden auf den dafür vorgesehenen Stellplätzen (auf eigenes Risiko) abgestellt und abgeschlossen. Eine Beurlaubung zur Verlängerung der Ferien ist nicht möglich!

In unserer Grundschule braucht kein Schüler ein Handy dabei zu haben. Wer ein Handy dabei haben muss, hat dieses nur für den Notfall auf dem Schulweg eingeschaltet. Auf dem Schulgelände sind die Handys ausgeschaltet und befinden sich im Schulranzen. Das Filmen oder Fotografieren mit dem Handy sind somit auch untersagt. Da das Handy nicht zu den für die Schule notwendigen Schulsachen gehört, wird dafür auch keine Haftung übernommen.

Spielsachen von zu Hause bleiben zu Hause. Dazu gehören auch Spiel- und Sammelkarten. Dies gilt auch für den Ganztagsbereich.

Der Informationsaustausch zwischen Schule und Elternhaus ist für den Schulerfolg und das Wohlbefinden der Kinder von großer Bedeutung. Deshalb sollten alle Eltern an den Elternabenden teilnehmen und bei Bedarf Gespräche mit den Lehrerinnen vereinbaren und/oder Kontakt zur Schulleitung aufnehmen.

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